Informiert sein Aktiv werden Unterstützen Kontakt Gesicht zeigen

Startseite

9. Weltkongress für angewandte Genetik in der Tierproduktion in Leipzig
Der 9. Weltkongress für angewandte Genetik in der Tierproduktion findet ab dem 1. August in Congress Center in Leipzig statt. Hier treffen sich 1.400 Wissenschaftler um darüber zu diskutieren wie man dem wachsenden Fleischkonsum begegnen kann. Denn die FAO (UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft) gibt an, dass sich die Fleischproduktion bis 2050 verdoppeln wird. Doch anstatt Lösungen zu finden den Fleischkonsum zu minimieren und die Gesellschaft auf Problematiken wie Klimawandel und ethische Unvertretbarkeiten von bestimmten Haltungssystemen der Intensivlandwirtschaft (z.B. Anbindehaltung) aufmerksam zu machen, wird hier ein anderer Weg eingeschlagen. Es wird darüber nachgedacht, wie man bestimmte Gene mit gewünschten Eigenschaften in unsere Nutztiere übertragen kann und wie man effiziente Merkmale wie Fleischqualität und Milchleistung steigern kann.

Ernährungssouveränität- Bio kann die Welt ernähren
Friedensgebet am 07.06.10
Zu einem Friedensgebet am 07.06.10 lädt der Ökolöwe-Umweltbund Leipzig e.V. um 17 Uhr in die Nikolaikirche ein. In diesem Jahr wird das Thema "Ernährungssouveränität- Bio kann die Welt ernähren" im Mittelpunkt stehen. Pfarrer Dr. Seidel wird die Predigt halten, Bioladner Richard Strauß und Regionalmanager Alexander Leistner werden über die Diskrepanzen zwischen Nord und Süd sowie die Rolle der Kirche informieren.

Der Jugendchor der Paul-Gerhard-Gemeinde übernimmt die musiklaische Umrahmung mit Stücken aus dem Musical "Sister Act".

Lateinamerikanische Journalisten zu Gast
Auf Einladung des Goetheinstitutes Berlin besuchten am 18.05.10 lateinamerikanische Nachwuchsjournalisten den Ökolöwen-Umweltbund Leipzig e.V. und informierten sich speziell zum Thema "Gentechnikfreies Leipzig". In einem Vortrag wurden die Aktivitäten der letzten Jahre aufgezeigt und die aktuelle Entwicklung der Gentechnik in Deutschland erläutert. In einer regen Diskussion gingen die Gäste auf das Thema ein. Gerade in Lateinamerikanischen Ländern, wie Argentinien, Bolivien und Brasilien gibt es vorallem Gen-Soja-Anbau, welches als Tierfutter in die EU geliefert wird.

Percy Schmeiser - David gegen Monsanto
Dokumentarfilm 2009 in der Kinobar "Prager Frühling"
Am Dienstag, den 20. April 2010 um 16:30 Uhr zeigt die Kinobar Prager Frühling in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen den Dokumentarfilm „Percy Schmeiser – David gegen Monsanto“.

Ein Film der Angst macht, der aufrüttelt. Wie weit darf ein Konzern zur Durchsetzung seiner Interessen gehen? Und wie kann sich ein Bauer schützen gegen eine Macht, die sich über die Luft verteilt und sich im Feld, in den Pflanzen festsetzt?

Wo: Kinobar Prager Frühling, Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig

Wann: Di, 20.04.2010, 16:30 Uhr

Informations- und Leseabend in Mügeln
Genmanipulierte Pflanzen auf Sachsens Feldern?
Am Mittwoch, den 14. April 2010 können sich Interessierte um 19 Uhr im Grünen Laden Mügeln, Markt 6 zum derzeitigen Stand der Gentechnik in der Landwirtschaft informieren. An dem Abend wird Dipl. Agr. Ing. Urte Grauwinkel vom Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen mit einem Vortrag in das Thema einführen, Hintergründe erläutern sowie die Aktivitäten und Ziele des Aktionsbündnisses vorstellen. Weiterhin werden verschiedene Bücher zum Thema Gentechnik vorgestellt und Auszüge vorgelesen.

Der Versuchsanbau und die Genkartoffel Amflora sowie neue Sorten in der Planung der Gentechnikindustrie sind aktuelle Themen, die in der Verstaltung diskutiert werden.

Wann: 14.04.2010, 19 Uhr

Wo: Grüner Laden Mügeln, Markt 6

Genmanipulierte Baumwolle in Burkina Faso?
Ist transgene Baumwolle eine Option für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes?
Am Dienstag, den 16. März dreht sich bei einem Vortragsabend im hinZundkunZ (Georg-Schwarz-Straße 9) ab 20 Uhr alles um die Frage, ob genmanipulierte Baumwolle tatsächlich zu einer Reduktion der Armut im ökonomisch weniger entwickelten Burkina Faso führen kann.

Über die Auswirkungen von Genmanipulation bei Nutzpflanzen wird schon seit langem heiß diskutiert. Die Hersteller transgener Pflanzen versprechen viel, wenn sie über ihre Produkte sprechen: die Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden, bessere Nährstoffeigenschaften bei essbaren Nutzpflanzen, einen höheren Ertrag sowie eine positive Auswirkung auf den ökonomischen Status weniger entwickelter Staaten.

Gentechnikkartoffel Amflora zugelassen
Am 02.03.2010 hat der neue EU-Kommissar für Gesundheit John Dalli, den Anbau der Gentech-Kartoffel „Amflora“ von BASF zugelassen und damit dem mittlerweile 13 Jahre alten Antrag stattgegeben. Ab April wird damit die Kartoffel auf einem 20 Hektar großen Feld in Mecklenburg-Vorpommern zur Saatgutvermehrung angebaut.

Gentechnikfreie Saatgut-Tauschbörse in Leipzig
Die Interessensgemeinschaft "Lebendige Vielfalt" und der Stadtgarten Connewitz des Ökolöwen-Umweltbund Leipzig e.V. laden zur Saatgut-Tauschbörse ins Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Str. 152, Leipzig ein. Am Samstag, den 27. Februar von 14-17 Uhr bietet die Saatgut-Tauschbörse eine Plattfrom für Gartenfreunde zu einem Austausch von Saatgut, Erfahrungen und Rezepten auf nichtkommerzieller Basis. Das getauschte Saatgut entspricht nicht den Normen kommerzieller Hersteller.


Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen
Greenpeace startet am Samstag eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora. In 45 Städten so auch in Leipzig können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.

Vortrag zu Grüner Gentechnik
Am 18.1. findet im KOMM-Haus, Selliner Str. 17, in Grünau im Rahmen

einer Veranstaltung der Volkshochschule ein Vortrag zu Grüner Gentechnik statt. Beginn ist 18 Uhr. Referent ist Leonard Kasek vom Naturschutzbund Leipzig.

Bundesregierung untersagt Anbau von MON 810
Eine Zwischenbilanz im Kampf um gentechnikfreie Lebensmittel
"Ich habe heute Morgen veranlasst, dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine Schutzklausel nach Paragraf 20 Absatz 3 Gentechnikgesetz und Artikel 23 der Freisetzungsrichtlinie 2001/18/EG verhängt", sagte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, am 14. April 2009 auf einer Pressekonferenz in Berlin. "Damit ist der Anbau von MON 810 in Deutschland verboten." Mit Verhängung der Schutzklausel durch das BVL gegenüber der Firma Monsanto wird das Ruhen der Genehmigung von MON 810 angeordnet. Damit ist jeder Anbau und jeder weitere Verkauf von Saatgut von Mais der Linie MON 810 unzulässig (www.bmelv.de).

Ein Kampf mit einem kleinen Zwischensieg, der noch nicht beendet ist, solange Genversuche mit Raps, Kartoffeln, Weizen, Zuckerrüben etc. durchgeführt werden, solange Gensoja in die Futtertröge der Milchkühe kommt und tierische Produkte nicht gekennzeichnet werden, solange Konzerne nicht ablassen, Patente auf Leben einzufordern und solange Unwissenheit und Unwahrheiten über die Agrogentechnik in den Medien kursieren. URTE GRAUWINKEL


Aufstand im Kühlschrank
Veranstaltungsreihe des STURA
Wie hängen Migration, deutsche Supermarktketten, Rassismus und Klimawandel zusammen? Was haben Massentierhaltung, Grosskonzerne, Biodiversität und Ernährungssicherheit miteinander zu tun? Die Mensa-Policy ist ein heißumkämpftes Thema. Von vielen wurde sie als bevormundend und zu radikal empfunden. In der Vortragsreihe "Aufstand im Kühlschrank" zum Thema "Ökologische und soziale Folgen industrielle Landwirtschaft" wollen der AK Umwelt und das Referat für Ökologie und Verkehr deshalb einige inhaltliche Aspekte und politische Motivationen für die Mensapolicy näher beleuchten und zur Diskussion stellen. Wir hoffen auf rege Beteiligung.

Gen-Mais tötet... erst Insekten, dann den Menschen
Demonstration gegen Anbau von Genmais
Demonstrieren Sie mit gegen den Anbau von Genmais in unserer Region durch die Muldeland GmbH am Samstag, den 28.März 2009, 11 Uhr in Laußig, Bahnhofstr. 20- Ecke Landstraße (S11). Treffpunkt: ab 10.45 Uhr Laußig, Abzweig Görschlitz (Eisenbahnübergang).

Veranstalter: BUND, Landesverband Sachsen e.V., T: 03423-6084 24, SIGÖL

USA – Eldorado für Gentechnik-Industrie?
Erfahrungsbericht von Greg Massa Kalifornischer Reisbauer und Gentechnik-Kritiker
Greg Massa ist Farmer in Kalifornien. Neben braunem Reis baut er Weizen und Mandeln an und vermarktet seine Produkte unter dem Namen „Massa Organics“. Greg Massa ist Präsident der Reis-Bauern in Kalifornien (Rice Producers of California, RPC). Er berichtet von den Auswirkungen des Gentechnik-Reisskandals 2006 und den Folgen für die amerikanischen Farmer. Beim erfolgreichen Widerstand der Kalifornischen Reisbauern gegen Freisetzungsversuche und dem großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Reis, spielten die Reis-Bauern in Kalifornien eine wesentliche Schlüsselrolle. Vorträge zu aktuellen und kritischen Hintergründen zur Agro- Gentechnik in den USA und der Situation der kalifornischen Reisbauern finden an folgenden Orten statt: Montag, 9. Februar 09, 15:00 - 18:00 Uhr, Groitzsch (Sachsen), Groitzscher Hof, Zum Kalkwerk 3, 01665 Triebischtal OT Groitzsch

Bundesweite Tagung der gentechnikfreien Bewegung am 7. und 8. Februar in Eberswalde
Bill Wenzel aus den USA kommt!
Am 7. und 8. Februar 2009 findet die bundesweite Tagung der Gentechnikfreien Regionen und Aktiven in Eberswalde bei Berlin statt.

Hierzu möchten die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bioland, BUND, Gen-ethisches Netzwerk, Gentechnikfreie Regionen und Greenpeace Sie / Euch sehr herzlich einladen. Das aktualisierte Programm findet sich im Anhang.

*Uns ist es gelungen den amerikanischen Rechtsanwalt Bill Wenzel für die Veranstaltung zu gewinnen, er wird am Samstag Abend von seinen Erfahrungen mit der Gentechnik in den USA berichten. *


2. Sächsicher Bauern- und Imkertag
Am 19. November 2008 in Börtewitz, 10 bis 17 Uhr
Auch in diesem Jahr laden wir am Buß- und Bettag alle Imker, Landwirte, Gärtner und Interessierten ein, sich über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Entwicklungen und Erfahrungen zu informieren und sich zum Thema Agro-Gentechnik auszutauschen. Thematisiert werden u. a. Bt-Mais und seine Auswirkungen auf landwirtschaftliche Nutztiere, aber auch die Auswirkungen des HR-Soja-Anbaus in Südamerika.


Film "Percy Schmeiser in Sachsen" erschienen
Der Canadier Percy Schmeiser, 77 Jahre alt, ist auf Tour in Deutschland, wo er, in Begleitung seiner Frau Luise, 76 Jahre alt, unter anderem in Taucha / Leipzig Station macht. Couragiert, kraftvoll, charismatisch erzählt Percy Schmeiser: Landwirt, Saatgutzüchter, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Bruno und Abgeordneter des Provinzparlamentes, vom Kampf der Schmeisers mit dem Konzern Monsanto und den Erfahrungen der Kanadier mit der Gentechnik, die dort bereits 1996 eingeführt wurde. Er schildert verschiedene mit der Gentechnik verbundene Probleme und fügt an, dass er nicht gekommen ist, um uns zu belehren, sondern uns von seinen Erfahrungen und dem traurigen Zustand in Kanada zu berichten.

Die DVD hat eine Lauflänge von 105 Minuten und enthält die Rede Percy Schmeisers mit deutscher Übersetzung und die Beantwortung von Fragen aus dem Publikum.

BioTechFruit
Hände weg von unseren Äpfeln
Anfang September 2008 treffen sich in Pillnitz Protagonisten gentechnisch manipulierten Obstes aus aller Welt auf der Tagung BioTechFruit 2008.

Im Fokus der Gegenveranstaltung "BioFruit ohne Gentechnik" steht der Schutz und Erhalt unserer Äpfel in ihrer Vielfalt und Ursprünglichkeit. Dresden Pillnitz ist ein anerkanntes Obstbaugebiet und hat in den vergangenen Jahren wesentlich zum Erhalt der Genreserve von alten Apfelsorten beigetragen. So soll es auch bleiben! In Dresden Pillnitz dürfen keine Freilandversuche von gentechnisch veränderten Äpfeln oder anderen Früchten zugelassen werden. Deshalb setzen sich die Veranstalter und Unterstützerorganisationen der Tagung für nachhaltige ökologische Anbau- und Zuchtmethoden im Obstbau und für den Schutz der Bienen ein.

Die Fachtagung "Biofruit ohne Gentech" wendet sich an Menschen, die auch zukünftig Lebensmittel ohne Risikotechnologien, wie z.B. die der Agrogentechnik, genießen oder selbst produzieren wollen.

Friedensgebet zur Welternährung und Schöpfung
Am Montag den 16.06.08 findet um 17.00 Uhr das Friedensgebet in der Nikolaikirche zum Thema "Welternährung und Schöpfung" mit Pfarrer Dr. Ulrich Seidel statt.

Das Bündnis „Leipzig gentechnikfrei“ organisiert dieses Friedensgebet gemeinsam mit der Mittelamerika-Initiative. Ulrike Purrer Guardado wird über die Situation in Lateinamerika berichten. Dort werden besonders große Flächen mit genverändertem Soja bestellt, der hauptsächlich als Futtermittel in den Export geht.

Als besonderer Gast kommt Herr Yunas Yan Afrika aus Indonesien zu Wort, der die Sitation in seinem Land durch die veränderten Klimabedingungen und die Rodung der Regenwälder schildern wird. Außerdem möchte er eine Saatenbank zu gründen, um die gefährdeten regionalen Landsorten zu retten.

Samstag, 24. Mai: Aktionsbündnis Leipzig –gentechnikfrei! lädt ein zu Inforadtour in die Dübener Heide.
Start: Leipziger Hauptbahnhof Samstag 24. Mai um 8.45 Uhr (am DB - Servicepoint).
Am 24. Mai macht das Aktionsbündnis Leipzig – gentechnikfrei eine Inforadtour in den Naturpark Dübener Heide, um vor Ort das Thema anzusprechen und zu kommunizieren. Besucht wird dort die Naturparkverwaltung Pressel, ein Landwirt, der Genmais anbaut und Biobauern, die dadurch in ihrer Existenz gefährdet sind. Insgesamt beträgt die Strecke ca. 40 km quer durch die Dübener Heide mit Picknickpausen in Pressel und Großwig (bitte eigenes Picknick mitbrigen).

Wir laden alle Interessierten ein mit zu fahren und mit zu diskutieren.

Träger des Alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser kommt nach Sachsen
Kanadischer Bauer spricht über Gentecherfahrungen
Der kanadische Bauer Percy Schmeiser hat den Alternativen Nobelpreis für den Schutz der Biodiversität und den Kampf gegen die Patentierung von Saatgut gewonnen.

Deshalb ist es sehr erfreulich, dass er auf Einladung des Aktionsbündnisses für eine gentechnikfreie Landwirtschaft Sachsen (dem der Ökolöwe angehört) auch in Sachsen, dem Land mit zunehmenden Genmaisanbau Station macht.

Am Donnerstag, den 15. Mai 2008 wird um 20 Uhr Percy Schmeiser in der Grundschule am Park in Taucha sprechen und am Freitag, den 16.05.08 im Genanbaugebiet und um 20 Uhr in der Dreikönigskirche in Dresden unterwegs sein.


Grüne Gentechnik- Innovation mit Zukunft?
Eine Veranstaltung des Kreisbauernverbandes und des Ökolöwen
Zu einer Gesprächsrunde zur Agrogentechnik am 02.04.08 von 10 bis 13 Uhr laden der Kreisbauernverband Leipzig/ Geithain/ Borna und der Ökolöwe-Umweltbund Leipzig e.V. nach Großpösna in den Kuhstall e.V., Hauptstr. 19 ein.

In zwei Einführungsvorträgen werden aktuelle Versuche und Studien zum Anbau von gentechnisch-verändertem Mais in Sachsen vorgestellt. So erläutert Prof. Schiefer von der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft die Versuchsreihe in Köllitzsch. Urte Grauwinkel vom Ökolöwen-Umweltbund Leipzig e.V. wird Grundzüge des neuen Gentechnikgesetzes sowie erwartete Auswirkungen und Konsequenzen des Genanbaues vorstellen. In einer Diskussionsrunde wird der Genmais-Anbauer Herr Görlich über seine Erfahrungen mit dem Anbau berichten. Andreas Höfer, Naturland-Landwirt wird über seine Probleme mit der Agrogentechnik aus Sicht des Ökoanbauers zur Diskussion stehen.


Freilandlabor Sachsen
Das Anbauverbot für Genmais wurde aufgehoben. Jetzt sollen in Sachsen im Jahr 2008 über 1026 ha angebaut werden, mehr als doppelt soviel wie im Vorjahr (442 ha). Der Anbau in Sachsen findet vorallem in Maisanbaugebieten im Norden des Bundeslandes statt, so zwischen Bad Düben, Torgau bis nach Großenhain. Brandenburg und Sachsen bleiben so Deutschlands größtes Freilandlabor für gentechnisch veränderte Pflanzen: Auch in diesem Jahr wird nirgendwo im Land so viel gentechnisch veränderter Mais auf den Äckern angebaut werden wie in Ostdeutschland. Das geht aus dem Standortregister des Bundes hervor, bei dem bis Ende Januar alle Anbauflächen für gentechnisch veränderte Pflanzen angezeigt werden müssen.

Um dieser Entwicklung etwas entgegen zu setzen, trifft sich regelmäßig das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen, Initiativgruppe Leipzig.


aufgeschreckt?!
Aktiventag für sächsische Gentechnikgegner
Zu einem Vernetzungstreffen für Aktive in der Arbeit gegen die Ausweitung der Agrogentechnik in Sachsen lädt das sächsische Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft am 08.März 2008 von 10 bis 17 Uhr nach Freiberg ein. Nach zwei Einführungsvorträgen zum aktuellen Stand, soll in Workshops diskutiert und sich ausgetauscht werden. Dabei werden die Themen, wie man Erfolgreich vor Ort tätig werden kann, Hintergründe & Argumente aus Bauernsicht und praktische Pressearbeit aufgearbeitet.

Anmeldung unter dresden@grueneliga.de, Tel: 0351-49430353.

Tagung auf Schloss Heynitz zeigte Betroffenheit durch den Genanbau
"Agro-Gentechnik bedroht Existenzen"
Die Agrogentechnik wird die Landwirtschaft und Imkerei nachhaltig verändern. Es ist ein Risiko mit offenen Ausgang. - ein Fazit der Tagung "Grüne Gentechnik - Zukunft für die sächsische Landwirtschaft?", die am Mittwoch auf Schloss Heynitz bei Nossen/Sachsen stattfand. Auf Einladung des Aktionsbündnisses für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen kamen mehr als 70 Landwirte, Gärtner, Imker und Interessierte aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen, um sich über den aktuellen Stand der gentechnischen Anwendungen in der Landwirtschaft zu informieren und zu diskutieren.


"globaLE 07" präsentiert zum Thema Gentechnik – Chance oder Gefahr?
Filme "Die Grenzen des Erlaubten" & "Die Genverschwörung – eine Spurensuche"
am Mittwoch den 14.11.2007, um 20.00 Uhr

im UT Connewitz



Auch in Deutschland wird längst gentechnisch verändertes Saatgut verwendet. Die Diskussionen um das Thema sind jedoch längst nicht abgeschlossen. Im Gegenteil, es bedarf sogar einer noch größeren und breitgefächerteren Auseinandersetzung mit dem Thema. Dazu möchte die globaLE am 14.November im UT Connewitz beitragen. Nach einer Einleitung durch Dr. Jens Fernau wird zunächst der Film DIE GRENZEN DES ERLAUBTEN von Sabine Hellmann gezeigt. Im Anschluss an den Film gibt es Gelegenheit, Fragen an die Mitglieder des Aktionsbündnisses "Leipzig gentechnikfrei" zu stellen. Dafür stehen Dr. Rainer Totzke (Journalist), Harald Tillmann (Biologe), Ursula Nicklas (Agraringeneurin) und Juliane Dorn (Umweltbildnerin) dem Publikum zur Verfügung. Darauf folgt der Film DIE GENVERSCHWÖRUNG – EINE SPURENSUCHE von Mafred Ladwig. Zum Abschluss wird es, um die Filminhalte weiter zu auszuführen und den regionalen Bezug dazu darzustellen, eine Podiumsdiskussion zum Thema geben.

Nähere Informationen zum Film und Bilder zu den Filmen finden Sie im Anschluss und im Anhang dieser Mitteilung.

Grüne Gentechnik -Zukunft für die sächsische Landwirtschaft?
Tagung für Bauern, Imker und Gärtner am 21.November
Wir laden Sie ein, an unserer Tagung „Grüne Gentechnik – Zukunft für die sächsische Landwirtschaft?“ teilzunehmen. Einen Tag lang ist auf Schloss Heynitz bei Nossen Gelegenheit, sich zu informieren, das Neueste aus Wissenschaft und Forschung zu erfahren, zu diskutieren und gemeinsam mit anderen Bauern, Gärtnern und Imkern Standpunkte zu erarbeiten.


Gedanken zum Erntedank
Von Ursula Nicklas, Leipzig
Besonders die Kinder freuen sich auf den Erntefestsonntag, wenn die Kirche geschmückt ist mit den schönsten Früchten aus dem Garten und vom Feld - das Erntedankfest ist uns lieb geworden.

Aber so gerne ich in diese Freude und Dankbarkeit eintauchen möchte, mischen sich in die Freude auch Zwischentöne.

Betriebe, die überleben wollen, sind gezwungen zu mechanisieren, die Tierhaltung zu intensivieren oder gar auf die zweifelhaften „Segnungen“ der grünen Gentechnik zurückzugreifen. Die Werbung der Nahrungsmittelindustrie zeigt dagegen Bilder von zufriedenen Kühen und im Gras scharrenden Hähnchen, während Massentierhaltung, Monokultur und zunehmende Agro-Gentechnik in der Landwirtschaft die Realität darstellen. Der Zwang Kosten zu sparen und die Produktion zu steigern, führt zu einer immer größeren Diskrepanz zwischen vermittelter Wahrnehmung und der Wirklichkeit.

Als Verbraucher und Christen können wir unser Geld dahin fließen lassen, wo naturnah und nachhaltig gewirtschaftet wird und unsere Mitgeschöpfe geachtet werden.

Für einen gentechnikfreien Herbst
Neue Termine und Aktionen
Gerade in der Zeit des Erntedanks und der Maisernte sollte man die Problematik des fortschreitenden Genanbaues auch in Deutschland wieder thematisieren. Aus diesem Grunde organisiert das Bündnis verschiedene Veranstaltungen, wie ein Filmabend, Vorträge und Infostände bei Hoffesten. Der nächste Vortrag findet am 20.09. im Hotel Stadt Grimma in Grimma beim Imkerbund Muldental statt. Urte Grauwinkel wird nähere Erläuterungen zum Thema "Bienen und Gentechnik" geben und für Fragen zur Verfügung stehen.

Im Vorfeld findet am 17.09. das Bündnistreffen um 20 Uhr beim Ökolöwen-Umweltbund Leipzig e.V. statt.

Willensbekundung: Zukunft der Landwirtschaft im Muldentalkreis - ohne Anbau gentechnisch veränderter Kulturen
Beschluss des Kreistages des Muldentalkreises vom 28.06.07
Der Kreistag wendet sich an die landwirtschaftlichen Unternehmen im Muldentalkreis mit der Empfehlung, sich freiwillig zu einer gentechnikfreien Pflanzenproduktion zu bekennen und Initiativen von Landwirten beizutreten, die auf die Herausbildung eine gentechnikfrei wirtschaftende Region gerichtet sind. Den Gemeinden im Landkreis wird empfohlen, ebenfalls darauf hinzuwirken, dass in ihren Gemarkungen keine gentechnisch veränderten Kulturpflanzen angebaut, erprobt und freigesetzt werden.

Bewahrung der Schöpfung
Ist der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft zu verantworten?
Hiermit laden wir alle Interessierten zu einem Vortrags- und Gesprächsabend am Mittwoch, den 11.07.07 um 19.30 Uhr ins Gemeindehaus der Pfarrei St. Bonifazius Leipzig-Süd, Prinz-Eugen-Str. 21, 04277 Leipzig zum Thema "Bewahrung der Schöpfung" ein. Konkret wollen wir darüber referieren und diskutieren: "Ist der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft zu verantworten?". Es sollen die neuesten Erkenntnisse zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft vorgestellt werden und Chancen und Risiken dargelegt werden. Dazu werden Dipl.Agr. Ing. Ursula Niklas und Urte Grauwinkel vom Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen, AG Leipzig als Referentinnen und Gesprächspartner zur Verfügung stehen.

Gäste aus Zentralamerika in Leipzig und lateinamerikanische Musik
Am Dienstag, dem 19. Juni 2006 um 19 Uhr werden in der Schaubühne Lindenfels, Karl-Heine-Straße 50, Frau Flor Martínez aus Nicaragua von der Organisation für Gemeindeentwicklung und Herr Javier Rivera aus El Salvador vom Bürgernetzwerk gegen genveränderte Pflanzen über ihren Kampf um Sicherung der Ernährung und die Gefahren der Gentechnik für Bauern und Bevölkerung in Zentralamerika berichten.

Die Leipziger Gruppe Americanto spielt dazu Musik aus Lateinamerika.


Die Schöpfung steht auf dem Spiel
Friedensgebet am 11.06.07
Ein Friedensgebet zum Erhalt der Schöpfung führt am Montag, den 11.Juni 2007 um 17 Uhr das Bündnis Leipzig gentechnikfrei durch.

Das vom Genanbau viele Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten betroffen sind, wird im Friedensgebet dargestellt. Unter dem Motto „Gesicht zeigen“ werden u. a. ein Biologe, ein Landwirt, ein Imker, ein Arzt und eine Verbraucherin zu Wort kommen. Pfarrer Führer unterstützt diese Aktion und wird die Predigt halten.

Im Vorfeld haben Besucher die Möglichkeit selbst „Gesicht zu zeigen“ für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und sich mit einem Statement und einem Foto an der Aktion zu beteiligen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Urte Grauwinkel, Tel: 0341- 30 65 381


Auf zum G8
Mitglieder des Aktionsbündnisses fahren zum Aktionstag Globale Landwirtschaft
G8 ist aller Munde. Um die Mißstände der Globalisierung zu thematisieren, treffen sich in der nächsten Woche Kritiker, die den G8-Gipfel in Heiligendamm begleiten. So werden auch Mitglieder des Aktionsbündnisses in Rostock zur Großdemostration und in Groß Lüsewitz- dem Genkartoffelstandort zum Aktionstag Globale Landwirtschaft dabei sein. Wer noch mitfahren möchte, sollte sich bei linxxnet melden oder eigene Anfahrtmöglichkeiten organisieren, da die Busse ab Leipzig bereits voll sind.

Genpflanzen auf Leipzigs Äckern? – Nein danke!
Aktionsbündnis übergibt Unterschriften an den Kreisbauernverband und Agrarunternehmen
Das Aktionsbündnis „Leipzig gentechnikfrei“ begrüßt den Beschluss des Leipziger Stadtrates, dass alle stadteigenen Flächen ohne GVO bewirtschaftet werden sollen und die Stadt das Ziel verfolgt, eine gentechnikfreie Kommune zu sein. Dies sehen vor allem die Verbraucher positiv, die sich mit ihrer Unterschrift dafür einsetzten, dass dieser Beschluss von den Landwirtschaftsbetriebe im Leipziger Umland umgesetzt wird. Dem Kreisbauernbauernverband wurden 425 Unterschriften von Leipziger Bürgern übergeben, die das Aktionsbündnis „Leipzig gentechnikfrei“ in den letzten Monaten gesammelt hat. Diese Unterschriftensammlung richtet sich an die Landwirtschaftsbetriebe im Leipziger Umland und unterstreicht den Verbraucherwillen.

Gesicht zeigen
Fotoaktion des Aktionsbündnisses
"Gesicht zeigen" heißt unsere diesjährige Aktion. Wir möchten die Verbraucher bitten, sich mit ihrem Foto sich für ein gentechnikfreies Leipzig und eine gentechnikfreie Landwirtschaft stark zu machen. In einem kurzen Statement kann jeder sagen, weshalb er sich gegen die Anwenung von Gentechnik in Lebensmitteln einsetzt. Gentechnik ist auf dem Vormarsch, obwohl 75 % der Bevölkerung dagegen ist, wie Umfragen immer wieder bestätigen. Wir wollen die Umfragen sichtbar machen: Zeigen auch Sie Gesicht für eine gentechnikfreie Landwirtschaft auch in der Zukunft! Geben Sie uns Ihren Namen, Ihren Beruf und Ihr Alter, damit wir diese Daten im Internet veröffentlichen können. So können wir den Landwirtschaftskonzernen nicht nur Umfrageergebnisse vorlegen, sondern zeigen, dass dahinter Menschen stehen.

"Gründonnerstag" an der Leipziger Universität
Veranstaltungsreihe des Sturas
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gründonnerstag" sind an der Leipziger Universität gemeinsam mit dem Stura verschiedene Veranstaltungen und Vorträge geplant:

10.05.07, 19.30 Uhr Film "Die Genverschwörung"

20.30 Uhr Diskussion "Chancen, Risiken der Gentechnik in der Landwirtschaft" mit Prof. Kaatz, MLU Halle und der Gentechnikgruppe Leipzig gentechnikfrei


"Genpollen machen an Grenzen nicht halt"
12. Mai: Länderübergreifende Protestradtour gegen Gentechnikanbau in Sachsen und Brandenburg
Brandenburg und Sachsen sind die deutschen Bundesländer für die 2007 die größten Anbauflächen für gentechnisch veränderte Pflanzen geplant sind. Um dagegen zu protestieren, laden die Aktionsbündnisse für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus Sachsen und Brandenburg am Sonnabend, den 12. Mai 2007, zu einer gemeinsamen Protestradtour zu den Genmaisfeldern entlang der Landesgrenzen an der mittleren Elbe von Torgau nach Elsterwerda ein.

Die Radtour startet um 10.15 Uhr am Bahnhof Torgau und endet gegen 18 Uhr in Elsterwerda. Zwischenstationen werden verschiedene Genfelder auf dem Weg, wo Warnschilder aufgestellt werden sowie zwei Biobetriebe sein. Eine Andacht in der Mühlberger Kirchgemeinde soll auf die Problematik aufmerksam machen und die Radfahrer aus Brandenburg und Sachsen zusammen führen.

0341-3065381 (Urte Grauwinkel; Ökolöwe – Umweltbund Leipzig), 0151-14420487 (René Schuster; Mitarbeiter von MdL Carolin Steinmetzer-Mann)

Treffpunkt Leipzig HBF - Servicepoint/ Querbahnsteig: 8.45 Uhr, Abfahrt nach Torgau: 9.07 Uhr

Aus für Genkartoffeln
BASF zieht Antrag zurück
Wie heute die Leipziger Volkszeitung mitteilte, findet der Versuch mit gentechnisch veränderten Kartoffeln in Golzern nicht statt. Aufgrund massiven Drucks aus der Bevölkerung in Form von Protesten hat BASF den Versuchsstandort aufgegeben. Trotzdem wird es weitere Aufklärungsarbeit im Rahmen der "Gentechnikfreien Region Muldenland" geben. So findet die nächste Veranstaltung am 19.04.07 um 19.30 Uhr im Gemendesaal Brandis ein.

Von den vor Ort stattgefundenen Schmierereien auf dem Betriebsgelände distanzieren wir uns.

GRÜNE LIGA fordert: Auswirkungen des gentechnisch veränderten Saatguts auf Tier- und Pflanzenwelt sollen untersucht werden
Heute wurde ein Antrag auf FFH-Vorprüfung (Fauna-Flora-Habitat) und FFH-Prüfung in Sachen Gentechanbau bei der Unteren Naturschutzbehörde Meißen gestellt. Betroffen ist das FFH-Gebiet "Promnitz und Kleinkuppenlandschaft" bei Bärnsdorf, betroffene Schutzart ist der Ameisenbläuling (ein Schmetterling). Der Anbau findet innerhalb und direkt angrenzend an das FFH-Gebiet statt. Die verantwortliche Agrargenossenschaft (Radeburg, Hr. Stanneck) wurde schriftlich informiert, auch darüber, dass sie die Kosten für die Gutachten zu übernehmen hat. Stanneck hat einer verlässlichen Quelle zufolge in einem persönlichen Gespräch gesagt, dass er im nächsten Jahr den Anbau weiter ausbauen wird.

Osterspaziergang aufs Genfeld
Zu einem Osterspaziergang aufs Genfeld lädt die "Gentechnikfreie Region östliches Muldental" am 07.April 2007 um 15 Uhr auf die Deditzer Höhe bei Grottewitz ein. Nach einem gemeinsamen gentechnikfreien Picknick wollen wir zum geplanten Genkartoffelfeld wandern und dort das Feld markieren. Kleine Osterüberraschungen sollen auf der Strecke verteilt werden und auch unsere Kinder mit einladen, das schöne Muldental zu erkunden.

Hintergründe zur Genkartoffel im Muldental strahlt das MDR-Fernsehen am Dienstag, den 03.04. um 21.15 Uhr bei seiner Sendung "Echt" aus.

Für und wider Genkartoffeln
Letzte Schlacht vor der Aussaat
m Rahmen einer öffentlichen Diskussion um den Anbau von Genkartoffeln in Golzern lädt der Muldentaler Landrat Herr Gey zu einer letzten und entscheidenen Gesprächsrunde vor der Aussaat ins Feuerwehrtechnische Zentrum in Trebsen am 20.03.07 um 17 Uhr ein. Um einen starken Widerstand zu organisieren, laden wir alle ein, vor Ort noch einmal die Gelegenheit zu nutzen, um seine Einwände gegenüber dem Landrat, dem Anbauer und BASF kund zu tun.

Kommt alle mit, wer noch Mitfahrgelegenheiten braucht, sollte sich melden. Am besten es bringt jeder Bio-Kartoffelchips oder Wurzner Kartoffelchips mit zum Verteilen, damit wir zeigen, dass es auch anders geht.





BUND NABU ATTAC Leipzig Greenpeace Ökolöwe